Wetter Schweiz: Starkregen und Hagel: Gewitter treffen Kanton Zürich hart

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Wetter Schweiz
Bewohner evakuiert: Erdrutsch verschüttet Strasse ins Calancatal
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Am Donnerstagabend wurde die Strasse ins Calancatal von einem Erdrutsch verschüttet.RSI
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21.08.2026
Fr 13:43
Bewohner evakuiert: Erdrutsch verschüttet Strasse ins Calancatal
Aus Sicherheitsgründen bleibt die Calancastrasse ab der Abzweigung Castaneda (Tevegn) bis zu den Steinbrüchen von Arvigo bis Sonntagabend in beide Richtungen gesperrt und nicht befahrbar. Das teilt die Gemeinde Buseno am Freitag mit. Grund ist ein Erdrutsch, der sich am Donnerstabend ereignet hat.
Die Strasse ins Calancatal ist nach einem Erdrutsch gesperrt.RSI
Im Laufe des Nachmittags wird geprüft, ob die Strecke bis zur Zufahrt nach Buseno geöffnet werden kann. «Der Bevölkerung wird empfohlen, zu Hause zu bleiben.» Die Gemeinde hat auch Helikopterflüge in Aussicht gestellt. Die nächste Information zur Lage erfolgt am Freitagabend gegen 18 Uhr. Die Einwohnerinnen und Einwohner auf der rechten Talseite von Lostallo wurden vorsorglich evakuiert.
21.08.2026
Fr 03:36
Bis zu 22 Grad: «Kühl wie schon seit über zwei Monaten nicht mehr»
Der Freitag wird im Vergleich zur vergangenen Hitzewelle verhältnismässig kühl. SRF-Meteorologe Jürg Zogg schreibt: «Kühl wie schon seit über zwei Monaten nicht mehr.» Auf der Alpennordseite werden 17 bis maximal 22 Grad erwartet. In mehreren Regionen wird mit teils heftigem Regen gerechnet.
Das Wochenende dürfte freundlicher und sonnig werden, die Temperaturen steigen auf über 20 Grad, während es in der Nacht mit 9 bis 13 Grad kühl wird.
Vereinzelt ist mit Gewitter und starkem Regen zu rechnen.Meteoschweiz.admin.ch
Die Aussichten für nächste Woche deuten wieder auf höhere Temperaturen von bis zu 30 Grad oder mehr hin. (roy)
21.08.2026
Fr 00:40
Erdrutsch verschüttet Kantonsstrasse im Calancatal
Nach heftigen Regenfällen auf der Alpensüdseite hat ein Erdrutsch im Val Calanca in der Nähe von Molina-Buseno die Kantonsstrasse unter sich begraben, wie Tio.ch berichtet. Gemäss dem TCS ist die Strasse zwischen Molina-Buseono und Pciött in beiden Richtungen gesperrt. Die Dauer ist unbekannt.
Der Erdrutsch ereignete sich im Calancatal (GR).Google Maps
Ob sich zum Zeitpunkt des Lawinenniedergangs Autos und Personen auf der Strasse befanden, ist laut Tio.ch noch nicht bekannt. (roy)
20.08.2026
Do 18:55
Gewitter im Kanton Zürich und in der Zentralschweiz
Der Bund warnt vor Gewittern: Zwischen 18.35 und 19.35 Uhr herrschte am Zürichsee, in der Region Wädenswil-Rüti, grosse Gefahr. Wer sich im Freien aufhält, soll sich etwa vor abbrechenden Ästen und umstürzenden Bäumen in Acht nehmen.
Rot eingezeichnet sind die Gebiete, in denen grosse Gefahr durch Gewitter herrsch, in den orangen Gebieten wird vor erheblicher Gefahr gewarnt.Meteoschweiz
In Jona überfluteten aufgrund von Starkregen vorübergehend einige Strassen, wie ein Leservideo zeigt:
Eine Mischung aus Regen und Hagel überflutet die Strasse in Jona SG.20min/News-Scout
In mehreren Zürcher Gemeinden fielen zudem grosse Hagelkörner vom Himmel. News-Scouts schickten etwa Bilder aus Hinwil, Wald und Rüti.
Zusätzlich gilt «erhebliche» Gefahr durch Gewitter in den Regionen Thalwil-Wetzikon, Hulftegg-Untertoggenburg sowie Goldau-Ägeri und Gersau-Engelbergertal. (bre)
20.08.2026
Do 10:30
Heftige Gewitter im Tessin: Autobahn überflutet
Am Donnerstagmorgen sind heftige Gewitter über das Tessin gezogen, wie der Niederschlagsradar von Meteoschweiz zeigt. Starkregen sorgte im Raum Lugano für überflutete Strassen – betroffen war auch die A2. In Richtung Süden steckten mehrere Autos fest, der Verkehr kam zeitweise zum Erliegen. Der Bund warnt fast im ganzen Tessin vor starker Gewittergefahr.
Tio
Im Verlauf des Tages werden auch in der Deutschschweiz teils heftige Gewitter erwartet. Auch am Freitagmorgen dürfte es verbreitet nass werden und die Temperaturen sinken spürbar ab.
19.08.2026
Mi 12:00
Jetzt kommt wieder ein Gutsch: Heftige Gewitter im Tessin möglich
Bis Donnerstagabend werden in Teilen der Schweiz zum zweiten Mal seit der langanhaltenden Trockenperiode grössere Niederschläge erwartet.
Über Regen freuen darf sich der Süden des Landes, vor allem im Tessin werden ab Mittwochabend um etwa 18 Uhr zeitweise intensive Regengüsse erwartet, wie Meteoschweiz auf Twitter schreibt
Begleitet werden die Niederschläge auch von Gewittern, die in einzelnen Regionen heftig ausfallen können. So warnen die Meteorologen des Bundes, dass im südlichen Teil des Tessins am Mittwochabend ab 20 Uhr erhebliche Gefahr durch Gewitter drohen könnte.
19.08.2026
Mi 10:12
Zürichsee-Schifffahrt reagiert und passt Fahrpläne an
Wegen des rekordverdächtig tiefen Pegelstands sieht sich die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft AG genötigt, Anpassungen am Fahrplan vorzunehmen. Diese treten ab dem 19. August in Kraft.
Mini-Seerundfahrt:
Betrieb nur noch als Rundfahrt (Bürkliplatz - Bürkliplatz) ohne Zwischenhalte
Abfahrtsort: Bürkliplatz Steg 6
Abfahrtszeiten: Stündlich zur vollen Stunde von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Kleine Seerundfahrt:
Betrieb nur noch als Shuttle Bürkliplatz – Kilchberg – Bürkliplatz
Abfahrtsort: Bürkliplatz Steg 2
Abfahrtszeiten: Stündlich zur halben Stunde von 10:30 Uhr bis 18:30 Uhr, ausgenommen 14:30 Uhr.
Grosse Seerundfahrt:
Fährt weiterhin regulär mit Ausnahme von Kurs 103/104 (Abfahrt Bürkliplatz: 10:20 Uhr / Abfahrt Rapperwil 12:40 Uhr). Zusätzlich kann es an einzelnen Tagen zu weiteren Ausfällen kommen.
Querverbindung Thalwil – Erlenbach – Küsnacht:
Wird von 6:47 Uhr bis 19:38 Uhr als Shuttle zwischen Thalwil und Küsnacht gemäss Fahrplan gefahren. Die Station Erlenbach entfällt.
Limmatboot-Rundfahrt:
Bleibt weiterhin eingestellt.
Wie die Verantwortlichen weiter schreiben, beobachte man die Entwicklung der Wasserstände laufend und werde zeitnah informieren, wenn weitere Einschränkungen nötig werden. (bho)
19.08.2026
Mi 09:40
Zürichsee: Tiefster Pegelstand seit 74 Jahren
Am Dienstagabend betrug der Zürichsee-Pegel laut Daten der offiziellen Messstation beim Zürichhörn noch 405,45 Meter über Meer. Laut dem «Tages-Anzeiger» ist das der tiefste stand seit Einführung der heutigen Regulierung. Der bisherige Tiefstwert betrug 405,46 Meter und wurde im März 1952 gemessen.
Der Kanton rechnet damit, dass der Pegel bis Ende August weiter auf 405,30 Meter sinken wird. Gegenmassnahmen kann er nur sehr beschränkt ergreifen. Wegen des trockenen Winters liess er bereits zum Jahresbeginn mehr Wasser im See, ebenso im Juni. «Ohne diese präventiven Massnahmen wäre der Pegelstand im Zürichsee sogar noch tiefer, als er jetzt ist», schreibt die Baudirektion auf Anfrage des «Tages-Anzeigers». (jar)
17.08.2026
Mo 19:44
Hagelsturm trifft Nebikon LU
Am Montag kam es in der Schweiz verbreitet zu Regenfällen, die zumindest eine kleine Linderung der grossen Trockenheit brachten. In einigen Landesteilen fiel kräftiger Regen und es kam zu Unwettern. So zeigen Bilder eines News-Scouts einen Hagelsturm in der Luzerner Gemeinde Nebikon. Es fiel in kurzer Zeit so viel Regen, dass sogar die Strassen kurzzeitig überflutet waren.
Ein heftiges Unwetter traf Nebikon LU.20min/News-Scout
«Die Autos, die in der 50er-Zone unterwegs waren, mussten aufgrund des starken Regens deutlich abbremsen», berichtet die Leserin. Auch seien die Strassen voller Blätter und Schmutz, der teilweise auch aus den Gullys herausgespült wurde. Der Regen habe seine Spuren hinterlassen: «Es bildeten sich an einigen Stellen Pfützen, die so gross und tief waren, dass man schon fast darin schwimmen könnte.»
Es fiel Graupel.20min/News-Scout
Es sei eines der stärksten Unwetter, das sie bisher in Nebikon erlebt habe. «Ich war einfach froh, dass ich in diesem Moment bereits zu Hause war», so die Leserin. (bre)
17.08.2026
Mo 13:53
Zürichsee-Fähre transportiert keine LKW mehr
Auf der Zürichsee-Fähre, die zwischen Horgen und Meilen verkehrt, werden seit Montag keine Lastwagen mehr transportiert. Der Grund ist der tiefe Wasserstand des Zürichsees. Das Unternehmen teilt auf seiner Website mit: «Auf Grund des tiefen Wasserstandes können wir keine schweren (kurze) Lastwagen mehr transportieren!»
Zwar hat am Montag endlich der Regen eingesetzt, die Niederschlagsmenge reicht jedoch nicht aus, um den Pegel des Sees ausreichend zu füllen.
Wegen des tiefen Pegels transportiert die Zürichsee-Fähre keine Lastwagen mehr.Tamedia AG
17.08.2026
Mo 12:14
Axenstrasse wieder geöffnet
Das Bundesamt für Strassen (Astra) teilt auf Anfrage mit, dass die Axenstrasse seit etwa 12 Uhr wieder geöffnet ist. Die Ursache für den Signalisationsausfall ist bekannt: «Nach einem Blitzeinschlag mit Spannungsausfall, von dem auch das Elektrizitätswerk Altdorf betroffen war, fiel der Strom aus, insbesondere bei den Warnanlagen am Gumpisch und im Bereich Stutzegg», sagt ein Sprecher.
Mitarbeitende des Amts für Betrieb Nationalstrassen, das im Auftrag des Astra für den Unterhalt der Nationalstrasse sorgt, hätten die Probleme vor Ort lösen können.
«Für alle Szenarien vorbereitet»
Timotheus Abegg, der Gemeindepräsident von Sisikon, bestätigt, dass es nach dem Blitzeinschlag vorübergehend zu einem Stromunterbruch kam. «Mittlerweile haben wir aber wieder Strom.» Die Strasse sei für das Dorf Sisikon und auch für den ganzen Kanton Uri essenziell. Eine Sperrung sei für alle Anwohner und durchfahrenden Pendler sehr einschneidend.
Mittlerweile sei man aber für alle möglichen Szenarien – vom Felssturz bis zum Blitzeinschlag – gut gerüstet und könne schnell reagieren. «Etwa bei den Kindern, die in Flüelen zur Schule gehen – die gehen und kommen dann einfach mit dem Zug», sagt Abegg. Glücklicherweise sei die SBB von den Sperrungen fast nie betroffen gewesen. (dk)
17.08.2026
Mo 10:41
Blitzschlag legt Axenstrasse lahm
Aufgrund eines Blitzschlags ist die Axenstrasse seit Montagmorgen um 9.30 Uhr gesperrt. Wie der «Bote der Urschweiz» schreibt, gibt es Probleme bei der Signalisation zwischen dem Wolfsprung und Sisikon. Zuvor war offenbar ein Blitz in einen Technikraum eingeschlagen. Die Kantonspolizei Uri bestätigt auf Anfrage die Sperrung. Wie lange sie andauert ist unklar.
Die Feuerwehr steht im Einsatz, um den Verkehr zu regeln. Wie der «Bote der Urschweiz» weiter schreibt, steht der Verkehr nördlich von Sisikon aktuell auf beiden Seiten. (bho)
13.08.2026
Do 11:29
Nun auch noch ein Leck! Weesen schränkt Trinkwasserverbrauch ein
Wegen der anhaltenden Trockenheit sind die eigenen Wasserquellen in Weesen versiegt. Nun ist zusätzlich ein Leck in der Zuleitung der Wasserversorgung Glarus Nord aufgetreten, wie das «St.Galler Tagblatt» berichtet. Da die beschädigte Leitung schwer zugänglich ist, dürfte die Reparatur einige Zeit dauern.
In Weesen darf das Trinkwasser nur noch zum Trinken, Kochen und Körperhygiene verwendet werden.Hendrik Schmidt/dpa
Die Bevölkerung soll Trinkwasser nur noch zum Trinken, Kochen, für die Körperhygiene und zur Versorgung von Tieren verwenden. Gartenbewässerung, Autowäsche, Poolbefüllungen und andere Reinigungsarbeiten sind bis auf Weiteres zu unterlassen. Wie lange die Einschränkung dauert, ist noch unklar. (wy)
12.08.2026
Mi 12:26
Hitzewarnung für mehrere Regionen
Meteoschweiz, der Wetterdienst des Bundes, hat am Mittwochmittag die Hitzeg-Gefahrenstufe für mehrere Regionen ausgerufen.
Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr) gilt fast für den ganzen Kanton Tessin. Betroffene Regionen sind: Mendrisiotto, Luganese, Basso Moesano, Locarnese, Verzasca, Riviera und Bellinzonese.
Meteoschweiz
Die Gefahrenstufe 4 (grosse Gefahr) gilt für grosse Teile des Wallis, der Romandie, der Region Freiburg, der Region Bern, das Jura, Solothurn, grosse Teile des Kantons Aargau und der beiden Basel, die Zentralschweiz, Zürich und Teile des Rheintals sowie Chur.
Die Warnung gilt laut Meteoschweiz unterhalb von 800 Metern über Meer. Es ist damit zu rechnen, dass die Hitze bis am Freitag circa 20 Uhr andauern wird. Mögliche Auswirkungen können Kreislaufbeschwerden und körperliches Unwohl sein. (fos)
09.08.2026
So 10:01
Ermenswil: Brand in Wald gelöscht
Im Kanton St. Gallen geriet am Samstagabend ein Wald in Brand, wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt. Kurz vor 23.30 Uhr wurde der Notrufzentrale gemeldet, dass es im Eggwald brenne.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte einen Brand auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern feststellen und diesen löschen. Da der Boden extrem trocken ist, muss die betroffene Fläche jedoch noch intensiv bewässert werden. Die Brandursache ist noch unbekannt. Er laufen Ermittlungen.
Die Polizei warnt: Aktuell gilt im Kanton St. Gallen ein absolutes Feuerverbot. Da die Böden extrem trocken sind, kann bereits ein kleiner Funke einen grossen Brand verursachen.
Ein Bild der Kantonspolizei zeigt den Brand im Eggwald.Kantonspolizei St. Gallen
09.08.2026
So 07:27
Hitze in Europa sorgt für massive Übersterblichkeit
In Europa sind seit der ersten Hitzewelle Ende Juni 31'800 Menschen mehr gestorben, als statistisch erwartbar wäre. Dies zeigen Zahlen des Europäischen Mortalitätsmonitorings Euromomo, dem 26 Staaten angeschlossen sind, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Die meisten Verstorbenen sind über 65 Jahre alt und kommen aus Frankreich, Belgien oder Deutschland.
In der Schweiz wurden bisher 357 zusätzliche Todesfälle registriert. Dabei handelt es sich um vorläufige Zahlen. Auch in der zweiten Juliwoche sind die Todesfälle erhöht. Andreas Berger, der Chef des Rückversicherers Swiss Re, kritisiert die mangelhafte Krisenprävention: «Das Risiko von Hitzewellen und den damit zusammenhängenden Todesfällen wurde unterschätzt», sagt er in der «NZZ am Sonntag». Eine derart lange Hitzeperiode sei ein neues Phänomen. «Wir müssen das Bewusstsein schärfen für die damit entstehenden Gefahren.»
Touristen in Wien mit Sonnenschirmen.AFP
06.08.2026
Do 02:12
St. Gallen: Toitoi fegt ungebremst über den Marktplatz
Das schwere Unwetter am Mittwochabend in St. Gallen war gepaart mit starken Regenfällen und stürmischen Winden. Ein News-Scout wartet am Marktplatz, als plötzlich an Toitoi an ihm vorbei fegt.
WC-Häuschen fegt über den Marktplatz in St. Gallen. (5. August 2026)20min/News-Scout
05.08.2026
Mi 18:50
Sturmschäden im Kanton St. Gallen
Am Mittwochabend ist es stellenweise zu kurzen, dafür intensiven Regengüssen gekommen, teils auch gepaart mit starken Winden. In der Stadt St. Gallen krachte im Quartier Waldau beim Unwetter ein Baum auf eine Strasse, wie das Bild einer Leserin zeigt. In dem Gebiet warnt Meteoschweiz derzeit wegen Gewittern vor erheblicher Gefahr.
Nebst der Ostschweiz kommt es derzeit auch in der Zentralschweiz zu Regengüssen, die zumindest vorübergehend etwas Linderung vor den seit Wochen extrem hohen Temperaturen bringen. Um die Trockenheit zu vermindern, dürften die Niederschlagsmengen aber zu gering ausfallen.
Niederschlagsradar Stand 19.00 Uhr Donnerstagabend.
04.08.2026
Di 19:30
Warnungen aktualisiert
Mittlerweile wurden die Stufe-4-Warnungen wieder aufgehoben. In Teilen der Westschweiz, etwa nördlich von Genf, Lausanne und Neuenburg, gelten noch Stufe-3-Warnungen, dort droht wegen den Gewittern erhebliche Gefahr. (bho)
Screenshot/Meteoschweiz
04.08.2026
Di 19:13
Gewitterwolken steuern auf Ipsach zu
Die Gewitter in der Westschweiz haben mittlerweile auch den Kanton Bern erreicht, wie das Bild eines Lesers aus Ipsach bei Biel zeigt. Dort hängen dunkle Wolken am Horizont. (bho)
04.08.2026
Di 18:06
Gewitter: Stufe-4-Warnungen für diverse Regionen
Das Bundesamt für Meteorologie hat seine Gewitterwarnungen für Dienstagabend aktualisiert. Während weiterhin für die gesamte westliche Hälfte der Schweiz erhebliche Gefahr möglich ist, gilt in einzelnen Regionen bereits die Warnstufe 4.
Screenshot/Meteoschweiz
So warnt Meteoschweiz etwa in Glâne und von Solothurn bis Aarau vor grosser Gefahr durch erwartete starke Gewitter. Zwischen Solothurn und Yverdon-les-Bains gilt die dritthöchste Warnstufe 3, ebenso nördlich von Bern und im Nordwesten des Kantons Zürich.
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04.08.2026
Di 11:22
Erhebliche Gewittergefahr ab Nachmittag möglich
Der Bund warnt ab Dienstagnachmittag bis etwa 20 Uhr vor einer möglichen erheblichen Gewittergefahr (Stufe 3 von 5). Dabei können Blitze auftreten, es kann zum Abbrechen von Ästen sowie Umstürzen einzelner Bäume kommen.
Empfohlen wird, bei Outdoor-Aktivitäten Schutzmöglichkeiten und Alternativrouten einzuplanen. Gewässer sowie für Blitzschlag exponierte Orte wie Bergkämme, Bäume, Masten oder Türme und offene Flächen (z.B. Lichtungen, Fussballfeld) sollen gemieden werden. (jar)
Ab Dienstagnachmittag könnte es fast in der ganzen Schweiz eine erhebliche Gewittergefahr (Stufe 3 von 5) geben.Meteo Schweiz
04.08.2026
Di 01:01
Stromausfall im Kanton Bern
Heftige Gewitter haben am Montagabend in mehreren Regionen des Kantons Bern Stromausfälle verursacht. Betroffen waren das Seeland, der Oberaargau, die Region Thun und das Berner Oberland, wie die «Berner Zeitung» und «Der Bund» berichten. Ursache waren vor allem heruntergerissene Leitungen.
Bei der Unterstation Kappelen kappte eine beschädigte Freileitung gegen 19.15 Uhr die Stromversorgung von rund 2000 Haushalten. Bis 21.30 Uhr waren laut BKW noch etwa 300 Anschlüsse ohne Strom.
Auch in Amsoldingen fiel ab 20.30 Uhr bei rund 1400 Anschlüssen der Strom aus, nachdem eine Leitung beschädigt worden war. Gut eine Stunde später war ein Teil der Haushalte wieder versorgt, rund 300 blieben zunächst ohne Elektrizität.
In Bannwil riss ein Baum eine Stromleitung herunter. Rund 500 Haushalte waren betroffen, die Störung konnte inzwischen behoben werden. Kleinere Ausfälle gab es zudem in Faulensee und Frutigen.
Bereits am frühen Abend war es in Kappelen zu einem weiteren Stromausfall gekommen: Rund 3500 Haushalte waren gegen 17.30 Uhr während etwa 15 Minuten ohne Strom. Dieser Ausfall stand laut BKW nicht mit den Gewittern in Zusammenhang, sondern wurde durch einen Erdschluss in einer Unterstation verursacht. (chk)
03.08.2026
Mo 23:16
Blitz spaltet Baum – Ast kracht vor Auto auf die Strasse
News-Scout Zoe ist am Dienstagabend nur knapp einem Unglück entgangen. Wie sie berichtet, tobte bei Aesch BL ein heftiges Gewitter mit starkem Wind und zahlreichen Blitzen.
20min/News-Scout
«Plötzlich schlug ein Blitz in einen Baum am Strassenrand ein. Ein riesiger Ast brach ab und stürzte direkt auf die Strasse, auf der wir unterwegs waren», erzählt sie. (kle)
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